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Oktoberfest 2017.JPG

Amateure verkaufen sich teuer gegen Aalener Profis

Eine starke Leistung riefen die Schnaitheimer Fußballer am Mittwochabend gegen die Drittligaprofis des VfR Aalen ab. Bis zur 85. Minute konnte der Bezirksligist ein 0:3 halten, ehe Aalen die schwindenden Kräfte der Gastgeber zu einem Doppelschlag in den Schlussminuten nutzte.

Damit stimmte der 1:5-Tipp von TSG-Coach Patrick Bartak um nur einen Treffer nicht. Und diesen Treffer verpasste der sehr auffällige TSG-Neuzugang Max Dandl in der 51. Minute nur knapp. Er hatte schon Aalens Nummer zwei im Tor, Raif Husic, umkurvt und den Ball in Richtung leeres Tor geschickt, doch Sascha Traut rettete auf der Linie für seinen Keeper. Wenig später war es noch einmal Dandl, der Husic per Weitschuss zu einer Glanzparade zwang. Dass die Profis den Sieg nach Hause bringen würden, war im Grunde schon vor Anpfiff klar. Für Schnaitheim ging es nur darum, sich so teuer wie möglich zu verkaufen, was ihnen die Anerkennung des Gegners einbrachte. Denn VfR-Coach Peter Vollmann musste mit ansehen, wie die vorher ausgegebenen Ziele von 80% Ballbesitz und totaler Dominanz nicht im vollen Umfang erreicht werden konnten. "Schnaitheim kam deutlich öfter über die Mittellinie als wir eigentlich zulassen wollten.", so Vollmann. Auch Aalens Topspieler Maximilian Welzmüller lobte: "Schnaitheim hat sehr gut verteidigt - besser als es die Klasse vermuten lässt.". Auch die Tatsache, dass die TSG-Kicker selbst unter Bedrängung immer eine spielerische Lösung suchten und auf weite Bälle, so gut es ging, verzichteten, wurde von Welzmüller anerkannt. TSG-Coach Bartak war sichtlich zufrieden: "Wenn man bedenkt, dass die Innenverteidigung so noch nie zusammen gespielt hat, war das eine grandiose Leistung." Und Thorsten Peichl, der erstmals überhaupt in seiner Karriere Innenverteidiger spielte, war für Bartak "die Entdeckung des Jahres". Peichl untermauerte damit seinen Ruf als "Schweizer Offiziersmesser". Die Aalener sehen sich gut vorbereitet für den Saisonstart in gut einer Woche bei Fortuna Köln. Die Schnaitheimer dagegen haben erst vor einer Woche mit der Vorbereitung begonnen und starten am 20. August in die Bezirksliga.

 

TSG Schnaitheim - VfR Aalen 0:5 (0:2)

Tore: 0:1 Wegkamp (10.), 0:2 Kader (37.), 0:3 Schulz (53.), 0:4 Bär (85.), 0:5 Vasiliadis (88.) TSG: Karnisky (63. Günther), Grupp (69. J. Pfitzer), T. Peichl, Gösele, May (46. M. Pfitzer), Wegele, Hörger, Braig (79. Djaiz), Dick (46. O. Kolb), Dandl, M. Kolb VfR: Bernhardt (46. Husic), Preißinger, Kader, Morys, Wegkamp, Vasiliadis, Geyer, Traut, Welzmüller, Schulz, Schorr; später eingewechselt: Trianni, Bär, Papadopoulos, Feil

Schiedsrichter: Michael Hieber aus Ellwangen

Zuschauer: 350


TSG Hauptversammlung 2017

Bericht HV 2017.JPG

Helmut Hof wird zum Ehrenmitglied ernannt

Claudia Jäckle-Christmann erhält den Ehrenpreis

 


EM-Bronze für Konstantinidis

Der erst 18-jährige Jordanis Konstantinidis erweitert seine Medaillensammlung, nun mit einer Platzierung auf der U21-EM 2017 in Sofia/Bulgarien.

 

Jordanis Konstantinidis vom Taekwondo Landesstützpunkt OSTALB | TSG Schnaitheim 1874 e.V. trat für das Deutsche Herrennationalteam bei der U21-EM 2017 an. Der Schnaitheimer startete in der mit 38 Sportlern besetzten Gewichtsklasse bis 63 kg (Bantam). Die Kämpfe wurden im üblichen KO-System, wer verliert scheidet aus, ausgetragen. Mit Siegen über Griechenland (14:6), Portugal (18:13) und der Ukraine (3:0) qualifizierte sich Konstantinidis für das Halbfinale. Hier lieferte er sich gegen die Türkei einen spannenden Kampf, bei diesem er absolut Paroli bot. Beim Endstand von 12:9 hatte er schließlich nur denkbar knapp das Nachsehen. Im Finale ging die Türkei mit 32:12 gegen Russland als Sieger hervor.

 

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Jordanis Konstantinidis in der NOISE vom 11. März 2017

 

WER BRAUCHT SCHON FUSSBALL?

Acht andere, coole Sportarten.

 

Viele Jungs und Männer würden ihre Hand für den Fußball ins Feuer legen. Wir haben acht Nicht-Fußballer aus dem Kreis mal gefragt, warum ihnen ihre Sportart besser gefällt.

 

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Jordanis Konstantinidis

in "Fachkräfte in Ostwürttemberg" Talente in und aus Ostwürttemberg